Es gibt viele interessante Museen im Umkreis der Ferienwohnung
– Nachstehend eine Auswahl an Museen, die innerhalb einer Stunde erreichbar sind, mit Entfernungsangaben –
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Auf 1000 m² Fläche werden in einer interaktiven Mitmachausstellung viele Facetten der Organisation Feuerwehr (Retten, Löschen, Bergen, Schützen) dargeboten. Das Museum beleuchtet insbesondere die Themenfelder: Feuer, Ereignisse, Protagonisten, Tätigkeiten bis hin zu den dazugehörigen Werkzeugen und Fahrzeugen. Es finden auch regelmäßig interessante Sonderausstellungen und Veranstaltungen statt.

Dieses Museum ist ein Fenster in die Welt unserer Vorfahren und die Geschichte des Hochwaldes. Dort sind Zeugnisse des Lebens früherer Generationen, Urkunden, Maschinen und Bräuche anschaulich dargestellt.
In diesem Museum ist ein „Escape-Game“ buchbar. (ab 6 Personen).

Es handelt sich um eine private Sammlung von Dampflokomotiven. Im Lokschuppen sind 6 Loks ausgestellt, weitere Loks befinden sich im Freigelände des ehemaligen Bahnhofes. Das Museum verfügt über eine funktionstüchtige 16 Meter Drehscheibe, verschiedene Tender, einen Mitropa Speisewagen und einiges rund ums Thema Eisenbahn.

Die Flugausstellung der Familie Junior ist die größte private Flugzeugausstellung Deutschlands.
Dort erhalten Sie einen Einblick in die Geschichte und Technik der Luftfahrt, von deren Anfängen bis in die heutige Zeit. 
Auf einer Ausstellungsfläche von mehr als 75.000 m² können Sie über 130 verschiedene Flugzeuge aus dem zivilen und militärischen Bereich sehen. In einem Nachbau der legendären Concorde (150 Sitzplätze) können Sie bei Kaffee und Kuchen eine Ruhepause einlegen.

Der Züscher Hammer ist eine geschütztes Industriedenkmal aus dem 17 Jhdt. Das ehemalige Hüttenwerk war bis Mitte des 19. Jhdt. in Betrieb. Es sind heute noch die Grundmauern und ein Gedenkkreuz für die erste Kirche zu sehen. Das Gelände mit Wasserrad, Kohlemeiler und Infotafeln ist ganzjährig begehbar. Jeden 1. Sonntag im Monat von 11 bis 16 Ihr ist eine Besichtigung des Hammerwerkes möglich.

Sie finden ein kleines, aber gehaltvolles Museum vor. Im Bereich „Burgmuseum“ erfahren Sie insbesondere viel zur Geschichte der nahegelegenen Burg Grimburg und sehen Fundstücke vom Burggelände. Im Bereich „Hexenmuseum“ erhalten Sie einen Einblick in die grausame Zeit der Hexenverfolgung und des Hexenwahns,  von Foltermethoden bis hin zu Einzelschicksalen. Die Sonderausstellung  „Hexentod“ ist im Museum integriert. Vorher oder im Anschluss empfiehlt sich ein Besuch der Burg Grimburg.

Seit 2015 gibt es den Nationalpark Hunsrück-Hochwald.
Die Ausstellung „Natürlich mit Geschichte“ verbindet die Natur des Hunsrück-Hochwaldes mit der Siedlungs- und Kulturgeschichte der Kelten. 
Das interaktive Museum mit Projektionen und Experimentierstationen gibt Einblicke in die Natur, insbesondere das Leben der Kelten. Direkt angrenzend ist ein Keltendorf nachgebaut, das in Kombination besichtigt werden kann. Im Nationalpark Tor Keltenpark finden regelmäßig verschiedene Vorführungen, Gästeführungen und Kurse statt. Gelegentlich wird auch ein kulinarisches „Keltenmahl“ angeboten. 

Seit 2015 gibt es den Nationalpark Hunsrück-Hochwald.
Diese Ausstellung spiegelt die vier Kernthemen des Nationalparks mit seinen vielfältigen Aufgaben, seinen vernetzten Wäldern, seinen einzigartigen und mystischen Mooren sowie den unterschiedlichen Landschaften und Lebensräumen wider. 
Das interaktive Museum mit Projektionen und Experimentierstationen gibt Einblicke in die Natur und deren Bewohner.

as Etwas außerhalb von Schweich befindet sich die „Moliotorsmühle“. Dieses bauliche und technische Denkmal erzählt ein Stück Handwerks- und Kulturgeschichte. Der Besucher findet vollständig erhaltene Mühlentechnik auf vier Etagen aus dem 19. und den Anfängen des 20. Jahrhunderts und erhält einen Einblick in das Müllerhandwerk unserer Vorfahren, lernt den Weg vom Korn zum Mehl kennen.
Es finden regelmäßig Mühlenführungen statt. Der Lehr- und Erlebnispfad „Lebendiger Föhrenbach“ führt direkt an der Mühle vorbei.

Diese Museum, mit Schwerpunkt „Kelten“ und „Römer“ wurde an historischer Stelle einer Gräberfeldes mit 2.500 Grabstätten erbaut. Es zeigt die Ergebnisse jahrzehntelanger archäologischer Ausgrabungen. Die Forschungsgeschichte basiert auf der Auswertung der Ausgrabungen und lieferte wertvolle Erkenntnisse und viele Fundstücke zum Leben in keltisch-römischer Zeit (ca. 400 vor Chr. bis 400 nach Chr.).

In Morbach finden Sie die größte deutsche Sammlung von Fernsprechapparaturen von den Anfängen bis zur Gegenwart, es gibt über 2.000 Exponate aus zwei Jahrhunderten. Besonderer Wert wird auf die Kombination der jeweiligen Apparate mit den zeitlich zugehörigen Vermittlungseinrichtungen gelegt, an die viele der ausgestellten Geräte funktionsfähig angeschlossen sind. 

Holz ist von jeher eine Lebensgrundlage des Hunsrücks. Diesem Leitthema folgt das Museum, hier wird das Thema Holz mit allen Sinnen erlebbar. Fachkräfte demonstrieren und erklären, wie Baumstämme zu Bohlen, Brettern und Balken zerlegt werden. Das Museumscafé bietet an den Wochenenden regionale Köstlichkeiten an. Es finden auch regelmäßig interessante Sonderausstellungen statt.

Direkt an der Staumauer der Steinbachtalsperre liegt das Besucher und Informationszentrum rund um das Thema „Trinkwasser“. In der interaktiven Ausstellen erfahren Sie viel Wissenswertes rund um die wertvollen Ressource Wasser, unser wichtigstes Lebensmittel. Der Ausstellung angeschlossen ist ein Wasserspielplatz sowie ein Themenlehrpfad.
Bemerkenswert: Der Eintritt ist kostenfrei! 

In einem ehemaligen Stiftgebäude gleich neben der Porta Nigra ist das Stadtmuseum untergebracht. Auf über 2000 m² Ausstellungsfläche erzählen Skulpturen, Kunst- und Kulturschätze die wechselvolle Geschichte der Römerstadt Trier vom Mittelalter bis in die Gegenwart.
Neben Sonderausstellungen bietet dieses Museum ein vielseitiges Programm für Erwachsene und Kinder.

Das Rheinische Landesmuseum Trier ist eines der bedeutendsten archäologischen Museen in Deutschland. Die Sammlungen reichen von der Vorgeschichte über die römische Zeit, das Mittelalter bis hin zum Barock. Auf 3.500 m² werden ca. 4.500 Objekte gezeigt, darunter die größte Mosaiken-Sammlung nördlich der Alpen, gigantischen Steingrabmäler und der größte römische Goldmünzenschatz der Welt, mit seinen 18,5 kg schweren über 2.600 Goldmünzen. Auf zusätzlichen 1.000 m² finden stets sehenswerte Sonderausstellungen statt.

Dieses Museum vermittelt die Kultur- und Glaubensgeschichte der Stadt Trier. Insbesondere die Geschichte des Trierer Domes wird besonders herausgestellt. Es sind Exponate wie z.B. Christus- und Marienbilder, religiöse Volkskunst, liturgische Gewänder sowie eine konstantinische Deckenmalerei zu sehen.

 

Auf 500 m² findet sich mitten in der Innenstadt von Trier eine umfangreiche Sammlung von Blechspielzeug, über  Eisenbahnen bis hin zu Puppen und Steiff-Tieren. Exponate von der Antike bis heute. Man kann über 5.000 Ausstellungsstücke bestaunen und es finden regelmäßig Sonderausstellungen statt.

Der weltweit bekannte Trierer Karl Marx ( 1818 – 1883) war auf vielen Gebieten tätig, als Philosoph, Ökonom, Kritiker, Journalist, Sozialist und  Kommunist. Das Museum ist in seinem Geburtshaus in der Brückenstraße. Hier kann man mehr über sein Werk und das bewegte Leben des Kapitalismus-Kritikers erfahren.
Eine monumentale Karl-Marx-Staue (5,50 Meter Höhe) des Künstlers Wu Weishan befindet sich auf dem Simeonstiftplatz in der Nähe der Porta Nigra.

Auf rund 3.000 m² Ausstellungsfläche findet man umfangreiche Dauerausstellungen, die das frühere Leben der Menschen in der Region veranschaulichen. Auf den Freiflächen wurden zahlreiche Häuser und Gehöfte der Region aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert originalgetreu aufgebaut und möbliert.

Das Keramikmuseum Mettlach zeigt in die Sammlungen „Villeroy & Boch“, die über 250 Jahre Firmengeschichte (vom Barock bis zur Neuzeit) repräsentieren. Bevor man das Keramikmuseum betritt, kommt man in die sog. „Keravision“. In inszenierten Räumen sind die Produkte der Porzellanmanufaktur und die Unternehmensgeschichte „Villeroy und Boch“ arrangiert. Angeschlossen ist ein Museumscafé im historischen Stil des berühmten Dresdner Milchladens. Die Wände, Böden, Säulen und Ladentheke bestehen aus 15.000 dekorierten Fliesen. In dem Nostalgiecafé wird so die Geschichte der Milchproduktion erzählt, ein Meisterwerk historischer Innenarchitektur.

In Idar-Oberstein, der Edelstein-Metropole in Europa, zeigt dieses Museum in einer stilvoll restaurierten Gründerzeitvilla alle Edelsteinarten der Welt mit mehr als 10.000 Exponaten. Neben den funkelnden Edelsteinen und Diamanten sind auch  kunstvoll gearbeitete Gravuren und Skulpturen zu sehen. Regelmäßig werden Sonderausstellungen mit Spezialthemen aus dem Edelsteinbereich durchgeführt.

In diesem authentischen Industriemuseum kann man einen Einblick in die Geschichte der Schmuck-und Metallwarenindustrie vom späten 19. Jhdt. bis in die 1990er Jahre erhalten. Neben der historische Bijouterie gibt es in der Maschinenhalle noch 35 funktionstüchtige Kettenmaschinen, gelegentlich gibt es hier Vorführungen, es ist aber auch visuell vor Ort dargestellt wie die Ketten hergestellt wurden. Neben der wirtschaftlichen Entwicklung werden auch die Arbeitsbedingungen und Sozialstrukturen dieser Zeit aufgezeigt.
Regelmäßig werden Sonderausstellungen mit Spezialthemen aus dem Edelsteinbereich durchgeführt. 

In diesem privaten Museum machen Sie auf drei Ausstellungsebenen eine Reise durch 90 Jahre deutsche Automobilgeschichte. Angefangen vom luxuriösen Horch 8-Zylinder aus dem Jahr 1937, über den ersten Sportwagen aus Kunststoff bis hin zu Fahrzeugen aus den 1970er Jahren, Nostalgie pur. Über 100 Autos, 70 Zweiräder, zahlreiche Transporter – Alltagsgefährten und Meilensteine. 
Neben der Technik inszeniert das Museum die Lebenswelt und das Lebensgefühl der 1950er und 1960er Jahre. Eine authentisch nachgebaute Ladenstraße mit rund 10 bis 15 historischen Geschäften (darunter eine Dorfapotheke, ein Tante-Emma-Laden und ein Elektrofachgeschäft) lässt die Warenwelt vergangener Jahrzehnte wieder lebendig werden.
Angeschlossen finden Sie ein Restaurant mit Biergarten.

Gondwana ist ein naturhistorisches Museum zur Urzeit und Evolutionsgeschichte. Das weltweit einmalige Erlebnismuseum bietet eine aufregende Zeitreise durch die Geschichte der Erde. In verschiedenen, absolut naturgetreu nachgestalteten Themenwelten erleben sie alle Phasen der Entwicklung von Pflanzen, Tieren und Menschen. Die größten Attraktionen sind eine Dino-Show, die Zeit-Express-Reise-Agentur, die 3-D-Kinos und der Rundgang durch die Urzeit mit spektakulärer Sturzflut und einem Urzeithai.

Im Mittelpunkt des Museums steht die Entstehung der „Augen der Eifel“, wie die tiefblauen Maare auch genannt werden.
In diesem Museum nimmt Sie der „Terranaut“ mit auf eine fantastische Reise in die Vergangenheit und lässt Sie die Entstehung eines Maares hautnah miterleben. Sehen sie den rotglühenden Erdkern, spüren Sie, wie die Erde unter Ihren Füßen bebt. Man findet Fotos, Modelle und Experimente zum Anfassen und Ausprobieren, rund um die vulkanischen Phänomene.

„Uhrmachers Haus“, ein Ort der Kunst und Kultur des Saarlandes, beherbergt das Uhrenmuseum. Dies ist eines der wenigen Museen in Europa, welches die Entwicklung der Zeitmessung von der Antike bis zur Gegenwart ausstellt. Es zeigt  eine beachtliche Auswahl, von Elementaruhren über Turm- und Prunkuhren bis hin zu den Taschen- und Armbanduhren der Neuzeit.

Die Völklinger Hütte ist ein 1873 gegründetes, ehemaliges Eisenwerk, in der saarländischen Stadt Völklingen, das 1986 stillgelegt wurde. Es ist das weltweit einzige vollständig erhaltene Industriedenkmal aus der Blütezeit der Industriealisierung und als UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Hier finden Sie einen spannenden Ort, an dem sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auf vielfältige Weise begegnen.
Es gibt immer interessante Sonderausstellungen, oftmals auch parallel zu mehreren Themenstellungen.